Sensorische Gewichtsdecken
Anzahl der Produkte: 7Schlafstörungen und Insomnie betreffen immer mehr Menschen. Häufig sind sowohl der Lebensstil als auch der damit verbundene Stress dafür verantwortlich. Eine wirksame Unterstützung bei solchen Beschwerden bieten Sensorikdecken.
Wie funktioniert eine Sensorikdecke?
Eine Sensorikdecke oder Gewichtedecke ist meist eine therapeutische Gewichtsdecke. Wie der Name schon sagt, spielt ihr Gewicht eine entscheidende Rolle. Im Inneren befindet sich eine Füllung aus speziellen Glas- oder Edelstahlkügelchen. Entscheidend ist hier die Wirkung auf das propriozeptive System (Tiefensensibilität). Der Druck der Gewichtsdecke stimuliert dieses System und führt indirekt zu einer erhöhten Produktion von Serotonin und Melatonin (Schlafhormon). Dadurch steigt das Gefühl von Entspannung und Ruhe, während Angstzustände und Stress reduziert werden. Studien zeigen zudem, dass die Nutzung einer Gewichtsdecke die Wahrnehmung chronischer Schmerzen positiv beeinflussen kann. In einigen medizinischen Anwendungen konnte sie außerdem helfen, die mit Behandlungen verbundenen Ängste der Patienten zu mindern.
Sensorikdecken bei Schlafstörungen
Gewichtsdecken werden besonders zur Verbesserung der Schlafqualität eingesetzt. Eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigte, dass der erhöhte Druck durch die Decke zu einer Beruhigung von Herzschlag und Atmung führt und gleichzeitig die bereits erwähnte Produktion von Melatonin steigert.
Sensorikdecken bei psychophysischen Beschwerden
Forschungen belegen, dass Sensorikdecken auch bei psychophysischen Störungen und Störungen der sensorischen Integration hilfreich sind. Bei Menschen mit Autismus oder Asperger-Syndrom kann die Stimulation der Tiefensensibilität, die durch eine Gewichtsdecke erfolgt, besonders vorteilhaft sein. Ähnliche positive Effekte zeigen sich bei ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) oder beim Down-Syndrom. Der Druck der Decke unterstützt die Tiefensensibilität und reduziert Überaktivität. Aufgrund dieser Effekte wird die Decke oft auch als therapeutische Decke bezeichnet.
Arten von Sensorikdecken
Gewichtsdecken unterscheiden sich in Gewicht, Größe und Füllmaterial. Für Kinder eignen sich kleinere und leichtere Decken besser. Unabhängig vom Alter sollte das Gewicht der Decke etwa 10 % des Körpergewichts des Nutzers betragen. Auch die Größe der Decke sollte an die Körpergröße angepasst sein; bei Kinderdecken kann sie etwa 20 cm länger sein, sodass sie länger nutzbar bleibt, wenn das Kind wächst.
Neben Glas- oder Metallkügelchen gibt es auch Decken mit natürlicher Füllung, z. B. Buchweizen oder Kirschkerne. Hier ist jedoch zu beachten, dass die Decke Feuchtigkeit aufnehmen und schimmeln kann. Solche Decken sind zudem nicht für die Maschinenwäsche geeignet.
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